Düsseldorf, Wuppertal, Schwelm, Ennepetal, Meerbusch, Köln & ganz NRW
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Feinsteinzeug, Naturstein, Holz & WPC

Terrassenbau in Düsseldorf, Wuppertal, Köln & Umgebung

Vom Aushub bis zur letzten Fuge: frostsicherer Unterbau, sauberes Gefälle und ein Belag, der zu Haus und Garten passt.

  • Kostenlose Besichtigung & Aufmaß
  • Festpreis inkl. Unterbau und Entsorgung
  • Ein Ansprechpartner bis zur Abnahme
  • Beratung auf Deutsch, Türkisch & Englisch

Die Terrasse ist der meistgenutzte Platz im Garten – und die Fläche, an der Fehler am teuersten werden. Absackende Platten, Pfützen vor der Tür oder Frostschäden nach dem ersten Winter haben fast immer eine Ursache: einen zu dünnen oder schlecht verdichteten Unterbau. Gala Bau Kurt baut Terrassen in Düsseldorf, Wuppertal, Schwelm, Ennepetal, Meerbusch, Köln und in ganz Nordrhein-Westfalen so, dass sie Jahrzehnte halten.

Alles aus einer Hand: Abbruch der alten Terrasse, Aushub, Tragschicht, Verlegung, Entwässerung und Anschluss an Rasen oder Wege. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie ein Festpreisangebot – ohne Nachträge, weil wir den Untergrund vorher gesehen haben.

Unsere Leistungen im Terrassenbau

  • Feinsteinzeug- und Keramikterrassen

    2 cm starke Keramikplatten auf Splitt, in Drainmörtel oder auf Stelzlagern – frostfest, fleckenunempfindlich, pflegeleicht.

  • Natursteinterrassen

    Granit, Basalt, Quarzit, Sandstein oder Grauwacke als Platten oder Polygonalplatten – jede Fläche ein Unikat.

  • Betonplatten und Betonpflaster

    Preiswert und robust, von 40×40 bis 80×40 cm – auch als Großformat mit schmaler Fuge.

  • Holz- und WPC-Terrassen

    Lärche, Douglasie oder WPC-Dielen auf Aluminium- oder Holzunterkonstruktion mit Punktfundamenten und Hinterlüftung.

  • Unterbau und Entwässerung

    Frostschutzschicht, Splittbett, 2 % Gefälle vom Haus weg, Rinne vor der Tür, Anschluss an Drainage oder Rigole.

  • Terrasse erneuern

    Alte Waschbetonplatten oder abgesackte Beläge raus, Unterbau neu aufbauen, neuer Belag drauf – Entsorgung inklusive.

  • Stufen, Einfassungen und Hangterrassen

    Blockstufen, Randeinfassungen sowie L-Steine, Trockenmauern oder Gabionen für ebene Sitzflächen am Hang.

So bauen wir eine Terrasse, die hält

Der Belag ist Geschmackssache – der Unterbau nicht. Wir arbeiten nach den anerkannten Regeln der Technik (u. a. DIN 18318 und ZTV Wegebau): Aushub von 30–40 cm, je nach Boden ein Trennvlies, dann 20–30 cm Frostschutz- und Tragschicht aus Schotter 0/32 oder 0/45, lagenweise mit der Rüttelplatte verdichtet. Darauf ein 3–5 cm starkes Bett aus Splitt 2/5 – kein Sand, der Wasser hält und Ameisen anzieht. Die Ränder sichern wir mit einer Rückenstütze aus Beton, sonst wandert der Belag.

Entscheidend ist das Gefälle: mindestens 2 % vom Haus weg, bei Feinsteinzeug wegen der geringen Wasseraufnahme besser 2,5 %. An der Fassade halten Sockelabdichtung, ein Drainstreifen oder eine Entwässerungsrinne Spritzwasser vom Mauerwerk fern; die Belagsoberkante liegt üblicherweise 15 cm unter der Türschwelle – oder wir bauen mit Rinne barrierearm auf Schwellenniveau. Auf Dachterrassen und Balkonen verlegen wir Feinsteinzeug auf Stelzlagern, damit Wasser frei abläuft. Holz- und WPC-Dielen bekommen Punktfundamente, mindestens 4–5 cm Hinterlüftung und Edelstahlschrauben.

Welcher Belag passt zu Ihrer Terrasse?

Feinsteinzeug (Keramik, 2 cm) ist heute der meistgefragte Belag: farbecht, frost- und fleckenfest, rutschhemmend (wir empfehlen R11), kaum Pflege – dafür teurer als Beton. Naturstein wie Granit, Basalt oder heimische Grauwacke wirkt wertig und altert schön, braucht je nach Gestein aber eine Imprägnierung. Betonplatten sind der günstigste Weg zu einer sauberen, modernen Fläche. Holz und WPC fühlen sich barfuß am angenehmsten an, Holz will aber regelmäßig geölt werden. Muster bringen wir zur Besichtigung mit.

Terrassenbau in Wuppertal, Düsseldorf, Köln & NRW

Im Bergischen Land – Wuppertal, Schwelm, Ennepetal – liegen viele Grundstücke am Hang. Eine ebene Terrasse entsteht hier oft erst mit L-Steinen, einer Trockenmauer oder Gabionen, und bei 1.100–1.200 mm Regen im Jahr muss das Wasser sauber abgeführt werden. Der steinige Schiefer- und Grauwacke-Untergrund trägt gut, macht den Aushub aber aufwendiger.

In Düsseldorf, Meerbusch und Köln bauen wir meist auf den lehmigen Sanden der Rheinniederterrasse – ein guter Baugrund. In Rheinnähe – Kaiserswerth, Nierst, Rodenkirchen – steht Auenlehm mit hohem Grundwasserstand an; dort achten wir besonders auf eine kapillarbrechende Tragschicht. Für die heißen Stadtsommer empfehlen wir helle Beläge, Dachterrassen in Golzheim oder im Medienhafen lösen wir mit Stelzlagern. Aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis sind wir in 15–25 Minuten in Wuppertal und über A1, A46 und A3 in rund einer Stunde in Düsseldorf, Meerbusch oder Köln.

Genehmigung, Regenwasser und Steuerbonus

Eine ebenerdige Terrasse ist in NRW baugenehmigungsfrei. Für eine Terrassenüberdachung gilt § 62 BauO NRW: bis 30 m² Fläche und 4,50 m Tiefe verfahrensfrei – Abstandsflächen zum Nachbarn und der Bebauungsplan gelten trotzdem. Viele Städte berechnen die Niederschlagswassergebühr nach versiegelter Fläche – ein wasserdurchlässiger Aufbau oder eine Rigole zahlt sich deshalb doppelt aus.

Steuerlich gilt der Terrassenbau als Handwerkerleistung nach § 35a EStG: 20 % der Arbeitskosten – nicht des Materials – bis maximal 1.200 € im Jahr gehen direkt von der Einkommensteuer ab, wenn das Haus bereits bewohnt ist und Sie per Überweisung zahlen. Wir weisen die Arbeitskosten deshalb getrennt aus.

So läuft Ihr Terrassenprojekt ab

  1. 01

    Besichtigung & Aufmaß

    Wir messen die Fläche, prüfen Höhen zur Tür, Gefälle und den Zugang für Minibagger und Material – kostenlos.

  2. 02

    Festpreisangebot

    Ein Angebot mit klar aufgeschlüsselten Positionen: Abbruch, Aushub, Unterbau, Belag, Entwässerung, Entsorgung.

  3. 03

    Abbruch, Aushub & Unterbau

    Alte Beläge raus, Aushub mit dem Minibagger, Entsorgung von Bauschutt und Boden, Tragschicht lagenweise verdichten.

  4. 04

    Verlegung & Übergabe

    Randeinfassung setzen, Splittbett abziehen, Platten oder Dielen verlegen, Fugen schließen – dann gemeinsame Abnahme.

Was kostet eine Terrasse?

Der Preis hängt von Belag, Untergrund, Größe und Zugang ab. Unverbindliche Richtwerte inkl. MwSt.; „komplett“ heißt Aushub, Unterbau, Material und Verlegung:

LeistungsumfangKosten & Preise
Betonplatten-Terrasse komplettca. 90–150 € / m²
Feinsteinzeug- / Keramikterrasse komplettca. 110–200 € / m²
Natursteinterrasse komplettca. 120–300 € / m²
Unterbau allein (Aushub, Schotter, Splitt)ca. 25–90 € / m²
Entwässerungsrinne setzenca. 100–300 € / lfd. m
Beispiel: 20 m² Terrasse komplettca. 1.800–6.000 €

Holz- und WPC-Terrassen kalkulieren wir individuell; Abbruch des Altbelags und Stützmauern am Hang kommen ggf. hinzu – im Festpreisangebot steht jede Position.

Alle Angaben sind unverbindliche Richtwerte inkl. MwSt. Der tatsächliche Preis hängt von Fläche, Zugänglichkeit, Material und Aufwand ab. Ein verbindliches Festpreisangebot erhalten Sie nach einer kostenlosen Besichtigung vor Ort.

Häufige Fragen

Was kostet eine Terrasse pro Quadratmeter?

Komplett – Aushub, Unterbau, Material und Verlegung – liegen die Richtwerte bei ca. 80–300 € pro m² inkl. MwSt.: Betonplatten ab etwa 90 €, Feinsteinzeug 110–200 €, Naturstein 120–300 €. Eine 20-m²-Terrasse kostet meist 1.800–6.000 €; den verbindlichen Festpreis nennen wir nach der Besichtigung.

Wie lange dauert der Bau einer Terrasse?

Eine Terrasse mit 20–30 m² ist in der Regel in 2–5 Arbeitstagen fertig, Abbruch und Aushub eingerechnet. Bei Holzterrassen, Stützmauern am Hang oder schwierigem Zugang planen wir mehr Zeit ein. Gebaut wird von März bis November, sofern kein Frost herrscht.

Brauche ich eine Baugenehmigung für die Terrasse?

Für eine ebenerdige Terrasse ohne Überdachung nicht. Eine Terrassenüberdachung ist in NRW bis 30 m² Fläche und 4,50 m Tiefe verfahrensfrei (§ 62 BauO NRW); Abstandsflächen und Bebauungsplan gelten trotzdem. Bei Denkmalschutz prüfen wir das vorab mit Ihnen.

Warum sackt meine Terrasse ab und warum steht Wasser auf den Platten?

Fast immer, weil der Unterbau zu dünn oder nicht lagenweise verdichtet wurde, Sand statt Splitt als Bettung diente oder das Gefälle fehlt. Wasser sammelt sich, friert und hebt die Platten an. Wir bauen Tragschicht, Splittbett und Gefälle dann neu auf.

Kann man Feinsteinzeug auch auf eine bestehende Betonplatte legen?

Ja – auf einer tragfähigen Betonplatte oder Dachterrasse verlegen wir Feinsteinzeug auf Stelzlagern oder in Drainmörtel; wichtig sind ein vorhandenes Gefälle und ein funktionierender Wasserablauf. Ob die alte Platte taugt, prüfen wir vor Ort.

Kann ich den Terrassenbau von der Steuer absetzen?

Ja, als Handwerkerleistung nach § 35a EStG: 20 % der Arbeitskosten, maximal 1.200 € pro Jahr – vorausgesetzt, das Haus wird bereits bewohnt und Sie zahlen per Überweisung. Materialkosten sind nicht begünstigt; wir weisen den Lohnanteil auf der Rechnung getrennt aus.

Terrasse planen? Kostenlose Besichtigung anfragen

Schicken Sie uns per WhatsApp ein Foto der Fläche und die ungefähren Maße – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden. Beratung auf Deutsch, Türkisch und Englisch.

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